KrisenKlug wird für den kommunalen Pilotbetrieb vorbereitet. Kommunale Demo anfragen →
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KrisenKlug
Kommunale Demo anfragen 
Krisenvorsorge · für Kommunen und Landkreise

Eine Krise einmal durchleben — bevor sie wirklich kommt.

KrisenKlug lässt Ihre Bürger:innen eine echte Krisenlage sicher durchspielen — und bereitet sie dabei, fast nebenbei, wirklich vor. Vorräte, Kontakte und Notfallmappe füllen sich, weil das Szenario im richtigen Moment danach fragt. Als Angebot Ihrer Kommune, unter Ihrem Namen.

Pilotkommune werden  So funktioniert KrisenKlug →
Familie bei einem Stromausfall im Treppenhaus, ruhig mit Kerze und Taschenlampe
Für unterschiedliche Haushalte
Passende Szenarien statt einer Lösung für alle.
Offline vorbereitet
Nach dem ersten Laden auch ohne laufende Internetverbindung nutzbar.
Persönliche Vorsorgedaten
Lokal auf dem Gerät, ohne Einblick der Kommune.
Die klare Rolle

Kommunen informieren. Warnsysteme warnen. KrisenKlug hilft beim Vorbereiten.

Kommunen, Feuerwehren und das BBK stellen wichtige Informationen zur Verfügung. Warn-Apps wie NINA übermitteln im Ereignisfall amtliche Warnungen. KrisenKlug ergänzt diese Angebote vor der Krise: Menschen können ausprobieren, was eine konkrete Krisenlage für den eigenen Haushalt bedeutet, und ihre Vorsorge direkt vervollständigen.

Offizielle Stellen informieren

Ratgeber, Checklisten und lokale Hinweise vermitteln, was für die Vorsorge wichtig ist.

Amtliche Kanäle warnen

NINA, Cell Broadcast, Sirenen, Radio und kommunale Warnwege bleiben im Ereignisfall maßgeblich.

KrisenKlug bereitet vor

Die App übersetzt Empfehlungen in persönliche Entscheidungen, Einträge und Ausdrucke für den eigenen Haushalt.

Pflichthinweis: KrisenKlug ist keine Warn-App, kein amtlicher Warnkanal und kein Ersatz für Anweisungen der zuständigen Stellen.

Sie sind Bürgerin oder Bürger?

Diese Seite richtet sich an Kommunen. Für die Pilotphase suchen wir 100 private Haushalte, die KrisenKlug selbst testen — Familien, Ältere, Alleinerziehende und Paare.

Zur Pilot-Bewerbung für Haushalte →
Ältere Frau prüft im Dunkeln mit einer Taschenlampe
Die Lücke

Kommunen informieren bereits — und das ist wichtig.

Viele Kommunen, Feuerwehren und Landkreise stellen Ratgeber bereit, erklären Vorsorge bei Veranstaltungen und veröffentlichen lokale Hinweise. Diese Arbeit schafft die notwendige Grundlage. Im Alltag bleibt das Thema für viele Menschen trotzdem abstrakt.

Information bleibt leicht abstrakt

Eine Liste sagt, was vorhanden sein sollte. Sie zeigt aber noch nicht, was ein längerer Stromausfall, eine Evakuierung oder eine Hitzewelle für den eigenen Haushalt tatsächlich bedeutet.

Zuhause fehlt der Anlass zum Anfangen

Vorräte, Kontakte, Medikamente und Dokumente wirken selten gleichzeitig dringend. Deshalb wird die Vorbereitung verschoben, obwohl das Wissen grundsätzlich vorhanden ist.

„Nicht statt der Warn- und Informationsangebote — sondern als Verbindung zwischen Empfehlung und Handeln.“

Der Kernmechanismus

Die Simulation ist nicht nur eine Übung. Sie führt zur Vorbereitung.

Bürgerinnen und Bürger erleben ein realistisches Szenario in mehreren ruhigen Entscheidungsschritten. Genau in dem Moment, in dem ein Vorrat, ein Kontakt oder ein Dokument wichtig wird, hilft KrisenKlug dabei, die eigene Lücke zu erkennen und zu schließen.

Im Szenario passiert …
Im eigenen Haushalt entsteht …
Der Strom fällt länger aus.
Vorräte, Lichtquellen und wichtige Geräte werden geprüft.
Eine Evakuierung wird notwendig.
Kontakte, Treffpunkt und wichtige Unterlagen werden vorbereitet.
Eine Hitzewelle belastet den Alltag.
Medikamente, Unterstützung und Nachbarschaftskontakte werden bedacht.
Die Wasserversorgung ist unterbrochen.
Der tatsächliche Trinkwasservorrat wird sichtbar und kann ergänzt werden.

Nicht nur wissen, was zu tun wäre — sondern vorher bereits wichtige Schritte erledigen.

So funktioniert es

In drei Schritten zu einer persönlichen Vorsorge.

1

Lebenssituation und Szenario wählen

Familie, alleinlebend, Paar, alleinerziehend oder mit besonderem Unterstützungsbedarf: Die Übung orientiert sich am tatsächlichen Haushalt und an der ausgewählten Krisenlage.

2

Entscheidungen in Ruhe durchspielen

Die App führt Schritt für Schritt durch Stromausfall, Hochwasser, Hitze, Evakuierung und weitere Situationen. Sie erklärt, ohne zu belehren, und bleibt jederzeit klar als Simulation erkennbar.

3

Eigene Vorbereitung vervollständigen

Fehlende Vorräte, wichtige Kontakte, Medikamente, Hilfsmittel und Dokumente können direkt für den eigenen Haushalt festgehalten und bei Bedarf ausgedruckt werden.

Die Übungen finden vor einer Krise statt. Im akuten Ereignisfall gelten immer die amtlichen Warnungen und Anweisungen.

Was Bürgerinnen und Bürger erhalten

Ein Werkzeug für den ganzen Haushalt.

Krisensimulationen

Alltagsnahe Entscheidungssituationen zu Stromausfall, Hochwasser, Hitze, Evakuierung, Sturm und Versorgungsausfällen.

Vorräte und Einkaufsliste

Vorhandenes prüfen, Lücken erkennen und fehlende Dinge in einer übersichtlichen Einkaufsliste festhalten.

Gesundheit und Unterstützung

Medikamente, Hilfsmittel, Pflegebedarf und wichtige Besonderheiten für den eigenen Haushalt im Blick behalten.

Kontakte und Treffpunkte

Familie, Nachbarschaft, Ärztinnen und Ärzte sowie kommunal freigegebene Notfalltreffpunkte vorbereiten.

Notfallmappe und Ausdrucke

Wichtige Informationen so zusammenstellen, dass sie auch ausgedruckt und ohne laufende App verfügbar sind.

Ein zusammenhängender Vorsorgeweg — statt vieler einzelner Listen.

Module im Detail ansehen →
Der kommunale Nutzen

Ein kommunales Angebot, das vorhandene Vorsorgearbeit ergänzt.

KrisenKlug gibt Kommunen ein praktisches Werkzeug für die private Vorsorge ihrer Bürgerinnen und Bürger. Die Kommune bleibt Absenderin ihrer lokalen Informationen; KrisenKlug stellt die Anwendung und den geführten Vorsorgeweg bereit.

Im Erscheinungsbild Ihrer Kommune

Kommunaler Name, Wappen, Akzentfarbe und Begrüßung können in einer lokalen Variante sichtbar werden.

Mit freigegebenen lokalen Informationen

Notfalltreffpunkte und weitere örtliche Angaben werden nur mit Quelle, Stand und Freigabe der zuständigen Kommune angezeigt.

Für unterschiedliche Lebenssituationen

KrisenKlug berücksichtigt Familien, ältere Alleinlebende, Alleinerziehende, Paare, Jugendliche und Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Ohne Einblick in private Vorsorgedaten

Die persönlichen Angaben dienen dem jeweiligen Haushalt. Die Kommune erhält keinen Überblick über individuelle Vorräte, Medikamente, Kontakte oder Dokumente.

Als begleiteter Pilot

Vor einem breiten Einsatz wird die lokale Variante gemeinsam abgegrenzt, in einem überschaubaren Rahmen erprobt und erst nach Freigabe veröffentlicht.

Mehr für Kommunen 
Datenschutz & Offline-Nutzung

Persönliche Vorsorge gehört den Menschen — nicht einer Plattform.

KrisenKlug ist so angelegt, dass persönliche Vorsorgedaten lokal auf dem verwendeten Gerät gespeichert werden. Für die Nutzung der Vorsorgefunktionen ist kein persönliches Bürgerkonto vorgesehen. Nach dem ersten Laden stehen die dafür vorbereiteten Bereiche auch ohne laufende Internetverbindung zur Verfügung.

Persönliche Vorsorgedaten lokal auf dem Gerät
Kein kommunaler Zugriff auf individuelle Haushaltsdaten
Keine Nutzung als Überwachungs- oder Auswertungswerkzeug
Lokale Angaben nur mit kommunaler Freigabe, Quelle und Stand
Datenschutz im Detail →
Pilotbetrieb

KrisenKlug wird für den kommunalen Pilotbetrieb vorbereitet.

Wir suchen Kommunen, die KrisenKlug in einem klar abgegrenzten Rahmen erproben möchten. In einer Demo zeigen wir die App, die möglichen lokalen Anpassungen und den vorgesehenen Ablauf. Danach entscheidet Ihre Kommune in Ruhe, ob ein Pilot grundsätzlich infrage kommt.

01

Kommunale Demo

02

Ziele und lokale Inhalte abgrenzen

03

Pilotvariante vorbereiten und freigeben

04

Mit ausgewählten Haushalten erproben und auswerten

Kommunale Demo anfragen  Unverbindliche Anfrage · keine Veröffentlichung ohne kommunale Freigabe
Häufige Fragen

Kurz und ehrlich.

Ist KrisenKlug eine Warn-App?
Nein. KrisenKlug dient der Vorbereitung vor einer Krise. Für aktuelle Warnungen und Anweisungen bleiben amtliche Warnkanäle wie NINA, Cell Broadcast, Sirenen, Radio sowie die Angebote der Kommune oder des Landkreises maßgeblich.
Welche Daten sieht die Kommune?
Keine persönlichen Vorsorgedaten. Vorräte, Medikamente, Kontakte, Dokumente und weitere Haushaltsangaben bleiben beim jeweiligen Haushalt auf dem Gerät.
Funktioniert KrisenKlug ohne Internet?
Die als PWA vorbereiteten Bereiche können nach dem ersten Laden beziehungsweise der Installation offline genutzt werden. Aktuelle amtliche Warnungen liefert KrisenKlug ausdrücklich nicht.
Was muss eine Kommune für eine lokale Variante bereitstellen?
Je nach Umfang insbesondere Logo oder Wappen, gewünschte Akzentfarbe, freigegebene örtliche Hinweise, Notfalltreffpunkte sowie eine zuständige Person für Prüfung und Freigabe.
Für wen ist KrisenKlug gedacht?
Für Bürgerinnen und Bürger in unterschiedlichen Lebenssituationen — unter anderem Familien, ältere Alleinlebende, Alleinerziehende, Paare, Jugendliche und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Ersetzt KrisenKlug bestehende Ratgeber oder Vorsorgeangebote?
Nein. KrisenKlug ergänzt sie. Die App übersetzt vorhandene Empfehlungen in einen geführten, persönlichen Vorsorgeweg.
Ist KrisenKlug bereits regulär verfügbar?
KrisenKlug befindet sich in der Vorbereitung und Erprobung für einen kommunalen Pilotbetrieb. In einer Demo zeigen wir den aktuellen Stand und erläutern, welche Schritte vor einem Einsatz noch erforderlich sind.
Wie wird KrisenKlug beschafft?
Das hängt von Leistungsumfang, Auftragswert und den Regeln der jeweiligen Kommune ab. KrisenKlug stellt ein konkretes Angebot bereit; die vergaberechtliche Einordnung erfolgt durch die zuständige Stelle der Kommune.
Kommunale Demo

Prüfen Sie KrisenKlug in einer kommunalen Demo.

Sie möchten sehen, wie die Simulationen funktionieren und welche lokale Variante für Ihre Kommune denkbar wäre? Schreiben Sie uns kurz, für welche Kommune und welchen Bereich Sie anfragen.

Sie sind Bürgerin oder Bürger und möchten KrisenKlug selbst testen? Zur Pilot-Bewerbung für Haushalte →